Der Personalbedarf lässt sich nicht seriös mit einer pauschalen Prozentzahl angeben. Er hängt vom Produkt, Automatisierungsgrad, Materialhandling, Prüfaufwand und den integrierten Folgeprozessen der Profilierananlagen ab.
Besonders großes Potenzial entsteht, wenn bislang getrennte Tätigkeiten wie Materialhandling, Stanzen, Trennen, Schweißen, Fügen oder Weitertransport direkt in den Produktionsprozess integriert werden.
XELLAR betrachtet deshalb nicht nur die Anzahl der Bediener, sondern den gesamten manuellen Aufwand pro produziertem Gutmeter oder Gutteil.
Für die Investitionsrechnung ist entscheidend, wie viel wertschöpfende Produktionsleistung pro Mitarbeiter entsteht – nicht nur, wie viele Personen an der Maschine stehen.