Wie lässt sich der Materialverbrauch beim Rollformen reduzieren?

Rollformen ist grundsätzlich ein materialeffizientes Umformverfahren, weil das Profil kontinuierlich aus Bandmaterial erzeugt wird. Die tatsächliche Materialeffizienz hängt jedoch unter anderem von Profilgeometrie, Bandbreite, Zuschnitt, Stanzbild, Schnittkonzept und Ausschuss ab. XELLAR beschreibt Rollformen entsprechend als schnellen, wirtschaftlichen und materialschonenden Prozess.

Gerade bei hochwertigen Werkstoffen wie Edelstahl, Kupfer, Titan oder Aluminium kann eine optimierte Materialausnutzung wirtschaftlich besonders relevant sein.

XELLAR betrachtet deshalb nicht nur den Materialeinsatz, sondern die Gutteilquote und den Materialverbrauch pro verkaufsfähigem Produkt.

Das kann beispielsweise durch präzise Werkzeuge, abgestimmte Schnittkonzepte und die Integration von Bearbeitungsprozessen unterstützt werden.

Die relevante Kennzahl ist nicht Kilogramm Material pro Produktion – sondern Materialkosten pro Gutteil.

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